Stress senkt Produktivität – lange bevor Mitarbeitende ausfallen.
Wenn Mitarbeitende dauerhaft unter Druck arbeiten, schaltet das Gehirn in den Alarmmodus.
>Fokus, Fehlerfreiheit und Entscheidungsqualität SINKEN–auch bei leistungsbereiten Teams.
Wir setzen dort an, wo Produktivität entsteht:
im Gehirn.
Bei den neurobiologischen Mechanismen, die Produktivität blockieren.
Sinkende Konzentration & steigende Fehlerquoten
→ mehr Nacharbeit, mehr Abstimmung, mehr Reibungsverluste
Leistungsfähigkeit nur noch kurzfristig abrufbar
→ Mitarbeitende „funktionieren“, aber nicht
nachhaltig Produktivitätseinbußen ohne klares Warnsignal
→ bevor Fehlzeiten, Fluktuation oder Eskalationen sichtbar werden.
Stress ist kein Motivationsproblem und kein persönliches Defizit.
Unter Dauerbelastung wird im Gehirn der Alarmmodus aktiv – genau der Zustand, in dem planvolles Denken, Priorisieren und selbstständige Problemlösung eingeschränkt sind.
Klassische Maßnahmen greifen hier zu spät oder zu oberflächlich.
Stressmanagement by Gehirn bedeutet:
Wir arbeiten nicht an Symptomen, sondern an den neurobiologischen Grundlagen von Leistungsfähigkeit – damit Produktivität wieder stabil und steuerbar wird.
Kostenfreies Erstgespräch: Wo entstehen bei Ihnen unbemerkte Produktivitätsverluste?
In einem strukturierten Erstgespräch klären wir, welche Stressmuster in Ihrer Organisation wirken – und ob ein neurowissenschaftlicher Ansatz für Sie sinnvoll ist.
Erfolg ist angewandte Gehirnforschung
Wenn Mitarbeitende nicht im Dauerstress arbeiten,
- bleibt der Fokus erhalten
- sinkt die Fehlerquote
- Entscheidungen werden klarer
Das reduziert
- Nacharbeit,
- Abstimmungsschleifen und
- Reibungsverluste –
und genau dort entsteht messbare Produktivität.
👉 Das ist kein Motivationsversprechen,
sondern Systemstabilisierung.
Die entscheidende Frage ist nicht, ob Stress Produktivität kostet –
sondern wo und in welchem Ausmaß.
In einem strukturierten Erstgespräch klären wir,
welche Stressmuster in Ihrer Organisation wirken
und ob ein neurowissenschaftlicher Ansatz für Sie sinnvoll ist.
Produktivität bleibt stabil – auch unter Druck.
Weniger Reibung und innere Kündigung
Konflikte eskalieren seltener,
Fluktuation wird vermieden, bevor sie teuer wird.
Wie Surgite! Stressmanagement by Gehirn in Unternehmen wirkt.
Stressmanagement by Gehirn ist kein klassisches Training
und kein kurzfristiges Entlastungsangebot.
Es ist ein neurowissenschaftlich fundierter Lern- und Transferprozess,
der Mitarbeitende und Führungskräfte befähigt,
unter Druck handlungsfähig zu bleiben.
Schritt 1: Verstehen (neurowissenschaftliches Lernen)
Teilnehmende erwerben im strukturierten Online-Lernsystem
fundiertes Wissen darüber,
- wie Stress im Gehirn entsteht
- warum Fokus, Entscheidungsfähigkeit und Selbststeuerung leiden
- und weshalb klassische Maßnahmen oft zu kurz greifen
Schritt 2: Transfer (Anwendung im Arbeitsalltag)
Das Wissen wird nicht theoretisch belassen,
sondern gezielt auf reale Arbeitssituationen übertragen:
- hohe Arbeitsdichte
- Entscheidungsdruck
- Konfliktsituationen
- Daueranspannung
Schritt 3: Einzelcoaching (individuelle Klärung)
Im 1:1-Coaching werden konkrete Praxisanliegen bearbeitet,
damit aus Wissen wirksame Selbststeuerung wird.
Für welche Unternehmen ist dieser Ansatz sinnvoll?
- Organisationen mit hoher Arbeitsdichte.
- Führungskräfte unter Entscheidungs- und Verantwortungsdruck.
- Teams, bei denen Produktivität schwankt, ohne klare Ursache.
- Unternehmen, die Stress vor Ausfällen adressieren wollen.
Warum dieser Ansatz wirkt
Weil er nicht auf Motivation oder Durchhalten setzt,
sondern auf
neurobiologische Grundlagen von Leistungsfähigkeit.
Produktivität bleibt nicht deshalb stabil,
weil Menschen „mehr wollen“,
sondern weil das Gehirn wieder regulieren kann.
Nächster Schritt
In einem strukturierten Erstgespräch klären wir,
- welche Stressmuster in Ihrer Organisation wirken
- und ob Stressmanagement by Gehirn für Sie sinnvoll ist.
-
👉 Erstgespräch vereinbaren

Wie das Surgite-Training wirkt
Teil 1: Neurowissenschaftliches Lernen – Orientierung statt Wissenssammlung
Im ersten Schritt erwerben Teilnehmende im digitalen Lernsystem
ein fundiertes Verständnis dafür,
- wie Stress im Gehirn entsteht.
- warum Leistungsfähigkeit unter Druck abnimmt.
- und weshalb klassische Maßnahmen oft nicht greifen.
Die Inhalte sind
klar strukturiert,
wissenschaftlich fundiert
und so aufbereitet, dass sie
direkt auf den Arbeitsalltag übertragbar sind.
👉 Ziel ist nicht Wissenssammlung,
sondern
Orientierung, Einordnung und Vorbereitung auf den Praxistransfer.
(Details zu Inhalten und Ablauf klären wir im persönlichen Gespräch.)

Wie funktioniert dieses Surgite!Training?
Teil 2: Transfer in den Arbeitsalltag – begleitetes Einzelcoaching
Neurowissenschaftliches Wissen entfaltet seine Wirkung nicht im Alleingang,
sondern im
begleiteten Transfer in reale Arbeitssituationen.
Im zweiten Schritt des Surgite-Trainings erfolgt dieser Transfer deshalb
im individuellen Einzelcoaching.
Gemeinsam werden konkrete Situationen aus dem Arbeitsalltag betrachtet, zum Beispiel:
- hohe Arbeitsdichte und Priorisierungskonflikte
- Entscheidungsdruck
- dauerhafte Anspannung
- erste Eskalationsdynamiken
Im Coaching werden diese Situationen
auf Basis neurowissenschaftlicher Erkenntnisse
systematisch eingeordnet
und
handlungsfähig bearbeitet.
Der Fokus liegt dabei nicht auf Methoden oder Verhaltensregeln,
sondern auf
wirksamer Selbststeuerung unter realem Druck.
👉 Ziel dieses Schrittes ist
Stabilität im Alltag,
nicht kurzfristige Entlastung.

Wie funktioniert dieses Surgite!Training?
Teil 3: Individuelle Vertiefung – persönliche Praxisanliegen gezielt klären
Stress, Entscheidungsblockaden und Überlastung
zeigen sich in Organisationen
immer individuell.
Im dritten Schritt des Surgite-Trainings werden diese individuellen Praxisanliegen
im
vertiefenden Einzelcoaching gezielt bearbeitet.
Hier geht es um Situationen,
die über allgemeine Muster hinausgehen, zum Beispiel:
- wiederkehrende Blockaden trotz hoher Kompetenz
- festgefahrene Entscheidungsprozesse
- persönliche Belastung in Führungsrollen
- komplexe Wechselwirkungen zwischen Leistung, Verantwortung und Erwartung
Diese Anliegen werden
- neurobiologisch fundiert analysiert
- eingeordnet
- und schrittweise aufgelöst.
Der Fokus liegt dabei nicht auf Problembeschreibung,
sondern auf
nachhaltiger Selbstregulation und Handlungssicherheit.

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